Freitag, 27. November 2009

Thanks god, I have a grandma

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Die scheinbar weiß, dass ihre Enkelin auf Armbänder à la Alexander Wang und co. steht, sich die Originale aber nicht leisten kann. Und deswegen wird kräftig aussortiert und mir überlassen, was ich natürlich freudig entgegennehme. Denn auch wenn das Schmuckstück leichte Gebrauchsspuren trägt, für die ein oder andere Partynacht dürfte es doch sicherlich noch ganz hervorragend zu gebrauchen sein.

Sonntag, 22. November 2009

Treuer Begleiter

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Gesucht und Gefunden. So ungefähr war das mit uns beiden. Schon (zu) lange habe ich bei H&M und co. Ausschau nach einem Ring gehalten, der möglichst alt und edel zugleich aussieht. Fündig wurde ich nie. Als ich dann mehr oder minder zufällig einen kurzen Halt bei Bijou Brigitte einlegte - ein Laden, den ich sonst nie besuche - wurde ich widererwartens nicht enttäuscht. Da funkelte es mir aus dem letzten Ecklein so hübsch entgegen und auch der Preis tat diesem Stück in seiner vollkommenen Schönheit keineswegs einen Abbruch. Für knapp sechs Euro ist das doch wirklich mehr als nur ein Schnäppchen. Seitdem darf er mich beinahe jeden Tag begleiten und dank der Größenverstellbarkeit passt er auch ganz wunderbar an meine dünnen Fingerchen. Welch Glück!

Donnerstag, 19. November 2009

Winterlich

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source : tfs

Hab ich mich doch entschlossen, im Winter eher zarte Töne wie grau, puder und creme zu tragen, was ja nun nicht unbedingt bahnbrechend innovativ ist, so möchte ich von meinem Alltags-Make-up, welches mir mittlerweile wirklich schon mehr als abgenutzt erscheint, abweichen und mit plakativen Augenumrandungen Kontraste setzen. Ganz so mutig wie die Dame auf dem Bild werde ich vermutlich kaum sein, aber man kann sich ja langsam herantasten. Dann muss ich jetzt nur schnell noch rabenschwarzen Eyeliner und Kohlkajal besorgen (weil ich dummerweise nur die "Lightversion" in anthrazit besitze) und schon kann die Beautysitzung im heimischen Bad beginnen, die hoffentlich positive Endergebnisse liefert!

Dienstag, 17. November 2009

Vanitas & Carpe diem

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source : Jak & Jil

Heute war ich mal richtig fair und habe in diesen Post sowohl was für die Pessimisten, als auch für die Optimisten unter euch reingepackt. Vanitas und Carpe diem mögen den Kunst- und Literaturbegeisterten unter euch sehr wohl ein Begriff sein. Falls nicht - es dreht sich um die Vergänglichkeit (Vanitas) und um die Aufforderung, jeden Tag zu nutzen (Carpe diem). Wenn man sich jetzt fragt, was das denn bitteschön mit dem wunderbaren Schmuck dieser Dame zu tun hat; sie trägt Uhren. Ein deutliches Signium der Vergänglichkeit. Also ist Mode im weitesten Sinne vergänglich, wobei ich diese These mit dem Fakt widerlegen würde, dass ja praktisch alles wieder aufkommt (gerade war es der 80er Trend, der mal eben knapp 30 Jahre zurückliegt). Aber diese Unterhaltung fortzuführen wäre zu solch fortgeschrittener Stunde wohl viel mehr unpassend und verwirrend, als dass sie uns je zu einem tieferen Sinn verleiten könnte. Kurz und knapp : Ich verzweifel an dem Versuch, drei Objekte meiner Wahl in eine Stilllebenkompostion zu integrieren und suche bei euch nun dringend Hilfe. Für Kunst-LK und so. Einzige Vorgabe : Die Kompostion muss eine Muschel beinhalten. Kreative vor!

Montag, 16. November 2009

Ring Ring

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source : tfs

Miss Mary K und ihr Fingerschmuck sind wirklich eine Gattung für sich. Eine außerordentlich hübsche Gattung. Vermutlich ist ihre Abteilung für Ringe allein schon größer, als es mein ganzer Schrankinhalt zusammen mit Schuhen, Taschen und sonstigen Accessoires jemals sein könnte. Aber ich vermag mich nun mal mit dem Fakt zu trösten, dass dieses Metall an meinen Händen nicht einmal annähernd so fabelhaft grungemäßig aussehen würde, wie es das bei ihr tut. So.

Sonntag, 15. November 2009

Wild Horses

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Bretagne 2009

Childhood living is easy to do
The things you wanted I bought them for you
Graceless lady you know who I am
You know I can't let you slide through my hands
Wild horses, couldn't drag me away
Wild wild horses couldn't drag me away.

(by The Rolling Stones - Wild Horses)

Samstag, 14. November 2009

Grünkäppchen

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soure : Vogue Nippon

Fast schon nervig begegnet mir dieser Tage die altbewährte Qual der Suche nach der perfekten Winterjacke wieder. Quasi im Sinne einer nie endenden Utopie, weil es doch schier unmöglich erscheint, ein Stück Stoff zu ergattern, das Körper und Herz mit wohliger Wärme umschließt. Es ist ja nicht gerade so, dass es in meinem Kleiderschrank keine Jacken gäbe. Es ist nur einfach eben so, dass es dort zu Hauf Jacken gibt, die eventuell nach einer aussehen, deren Funktion jedoch nur mangelhaft erfüllen können. Statt pragmatisch bin ich da nämlich leider sehr objektiv angelegt. Wer schön sein will, muss leiden oder im Winter eben frieren - so meine Devise. Mehr als überzeugt hat mich dieses Cape. Die perfekte Farbe, der ausgefallene Schnitt. Eben genau das, was ich mir vorstelle. Eine weitere Runde der Winterjackensuche wäre hiermit also eröffnet!

Freitag, 13. November 2009

Apokalyptica

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Bretagne 2009

So ein bisschen Endzeitstimmung kann an einem Freitag, den 13. sicherlich nicht schaden. Schon gar nicht wenn dieses omniverhasste Datum zu allem Übel auch noch in den grauen November fällt. Ehrlich gesagt fehlen mir weiterhin plausible Gründe, diese Jahreszeit zu hassen. Ebenso unerklärlich ist mir die weit verbreitete Angst vor dem heutigen Tag. Aberglaube hin oder her, es glaubt ja wohl keiner ernsthaft, dass die Unfallraten am 13.10.2009 bedeutend höher seien als im Rest des Jahres. Und wenn doch, dann ist das Absicht. Das weiß ich. Ich für meinen Teil gehe jedenfalls weiterhin ohne große Überlegungen und Panikattacken unter Geländern durch, steige Treppen hoch und streichel die liebe schwarze Katze, die mir über den Weg läuft. Ebendrum.

Donnerstag, 12. November 2009

Der Inhalt meiner Tasche

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Jalouse, Notizblock & Füller, analoge Kamera, Sony Eriscon W810i, Oilily Geldbeutel, Notfalltasche für spontane Großeinkäufe, Homo Faber von Frisch, Taschenspiegel, Labello, Lidschatten von CK, Rouge von MAC und Lipgloss von Dior

Fällt für Frauenverhältnisse wohl recht sporadisch aus. Das kann aber auch daran liegen, dass ich unterwegs lieber Neues kaufe als schon gleich von zuhause aus Balast mitzuschleppen.
Und ehrlich gesagt ist das Foto auch nur halbwahr. Denn immer das gleiche dabeizuhaben scheint mir fast unmöglich. Genauso wie die Taschenwahl. Mein derzeitiger Favorit ist eine schwarze Columbian-Vintage-Bag, die mir meine Mama netterweise vermacht hat (danke!). Zur Zeit befindet sich darin oft oben Gezeigtes.

Getagged wurde ich von der lieben Sophie.
Und jeder, der uns auch mal seinen Tascheninhalt offenbaren will, fühle sich hiermit angesprochen!

Mittwoch, 11. November 2009

Haben Sie irgenwelche Klischees?

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Das ist also mein neues Baby. Ein bisschen Wehmut schwingt sicher mit, doch insgesamt freue ich mich tierisch auf das Projekt. Lange im Voraus war der Umbruch gar nicht geplant, es kam viel mehr alles ganz plötzlich. Den eigentlichen Grund zur Entscheidung lieferte jedoch höchster Wahrscheinlichkeit nach meine neue Kamera. Die Themen hier werden keine völlig anderen sein, lediglich mehr Struktur und Übersichtlichkeit wünsche ich mir. Und es wird, soweit ich mir das vorgenommen habe, mehr Eigenproduktionen geben. Sprich Fotografien, Texte und ähnliches. Und wieso jetzt ausgerechnet Klischee? Na ja, über den Namen war ich mir zugegeben lange nicht schlüssig. Ich denke jedoch, dass dieses Wort so ziemlich alles das ironisch umfasst, was ich gerne mag. Kurz gesagt : Die schönen Dinge wie Mode, Kunst und eben Ästhetik. Und weil in meiner unmittelbaren Umgebung viele Menschen leben, die gegen diese Teilbereiche festsitzende Vorurteile (Klischees) haben, kam es zu eben diesem Titel, der mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. Also, das war die kleine Einführung wieso-weshalb-warum und ab heute geht's hier los. Fühlt euch ganz wie zuhause und begleitet mich, dass ich den neuen Weg nicht ganz allein bestreiten muss!